Wechselbeziehungen zw. Organismen

Konkurrenzausschlussprinzip:
Arten mit gleichen ökologischen Ansprüchen schließen sich in einem Lebensraum aus -> eine Art bleibt; es können nicht beide vorhanden sein
Konkurrenzvermeidung:
2 Populationen haben verschiedenes Nahrungsspektrum -> Konkurrenz wird eingeschränkt
–> Ausweichen

Symbiose stellt eine Interaktion dar, bei der sich die Dichte jeder Art durch die Anwesenheit der anderen erhöht und somit für beide Arten positive Auswirkungen hat.
gegenseitiges Unterstützen zweier Organismen -> beide Vorteile
Ektosymbiose: Oberfläche
Endosymbiose: im Inneren
Allianz: nur gelegentlich -> nicht lebenswichtig
Mutualismus: lange Zeit -> für mindestens einen der Partner lebenswichtig
obligate Symbiose: lebensnotwendig
Nutznießertum: einseitig -> nur ein Partner profitiert, für den anderen neutral (Kommensalismus)
Ammensalismus:  Beziehung, bei dem ein Beteiligter unbeeinflusst bleibt während der anderer davon Nachteile erhält.

Wechselbeziehungen
top-down: Wo viele Räuber sind, bleibt wenig Beute übrig.
bottom-up: Viel Beute kann viele Räuber ernähren.
Prädation: Räuber – Beute Prinzip

Parasitismus
Ektoparasit: lebt auf Körperoberfläche (Unabhängigkeit von Tod des Wirtes)
Endoparasit: lebt in dem Körper des Wirtes (Abhängigkeit von Tod)
Halbparasit: nur bedingt abhängig von Wirt, da auch eigene Produktion
Vollparasit: Abhängigkeit von Wirt

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