Die Cytologie oder auch Zellbiologie betrachtet den Aufbau und die Funktionsweise der kleinsten Untereinheiten eines Organismus: Die Zelle. Verschiedene Zellorganellen ergeben zusammen eine große, komplexe Struktur mit unterschiedlichsten Aufgaben und vielen verschiedenen Abläufen, die zusammen die Zelle am Leben halten und ihr im besten Fall sogar Wachstum und Teilung ermöglichen. Wie also ernähren, verdauen, wachsen, bewegen sich und sterben die Zellen? Unter Mikroskopen wird ihr Feinbau sichtbar, mit dessen Hilfe den Funktionen und Strukturen auf den Grund gegangen wird. Hier finden mannigfaltige Prozesse statt, wie Osmose, Diffusion und Reproduktion.

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Abiturrelevanter Stoff der Cytologie

Abiturienten lernen innerhalb der Cytologie den Aufbau und die Funktion von Tierzellen, Pflanzenzellen und Bakterienzellen kennen und unterscheiden. Dabei spielt nicht nur die Kenntnis der verschiedenen Zellorganellen eine Rolle, sondern auch das Verständnis vom Aufbau der Biomembran und des Ablaufs der Osmose. Außerdem sind die Teilungsprozesse Meiose und Mitose im detaillierten Ablauf wichtig. Die innerhalb der Zelle ablaufenden Stoffwechselprozesse (Zellatmung) und deren chemischen Grundlagen sind wichtig zu kennen. Hier bündelt sich alles Wissen über Fotosynthese und Zellatmung. Obligatorisch sind die wichtigsten Summengleichungen der Reaktionen.

Desweiteren spielen die biochemischen Grundlagen eine wichtige Rolle in der Verknüpfung mit der Genetik.